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Zielsetzung und Zielgruppe

Gedacht ist die Tagung

  • als Begegnung für Supervisorinnen und Supervisoren, die im kirchlichen Kontext tätig sind
  • als fachliche Fortbildung mit Anregungen für die supervisorische Praxis
  • als Raum für den Austausch über die Entwicklung der Profession Supervision im Allgemeinen und im Blick auf spezifische Herausforderungen im kirchlich-pastoralen Feld.

Eingeladen sind Supervisorinnen und Supervisoren, die innerhalb der Diözesen bzw. für kirchliche Einrichtungen tätig sind. Dabei ist zu berücksichtigen, dass innerhalb der Diözesen unterschiedliche Formen bestehen. Das geht von festen Arbeitsgemeinschaften bis hin zu offenen Listen von Supervisorinnen und Supervisoren, die angefragt werden können. Es gibt in diesem Kontext kirchliche Mitarbeitende, die haupt- oder nebenberuflich oder mit einem Teilzeitauftrag innerhalb der eigenen Organisation Diözese als Supervisorinnen und Supervisoren tätig sind. Zusätzlich wird vielfach auch mit freiberuflichen Supervisorinnen und Supervisoren gearbeitet.

Die Kooperation mit den genannten Fachverbänden hat den Teilnehmerkreis erweitert; unabhängig davon bleibt die Ausrichtung, was der fachliche Diskurs für die Beratung im kirchlichen Kontext bedeutet, als spezifische Zielrichtung der Tagung bestehen.